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Ein Hippie-Kostüm oder auch Blumenmädchen-Kostüm kann man wunderbar selbst basteln. Dazu benötigt man ein einfarbiges langes T-Shirt. Im Handel gibt es Blumengirlanden, die man sich um den Hals, als Gürtel und als Arm- und Fußschmuck umbinden kann. Alternativ kann man die Blumengirlanden selbst anfertigen. Dazu nimmt man Kunstblumen und davon nur die Blüte. Diese setzt sich aus mehreren Blütenblättern zusammen. Diese werden auf einen festen Faden gefädelt und als Zwischenstück immer ein Stückchen von einem Trinkröhrchen auffädeln. Das T-Shirt ebenfalls mit Blüten bekleben oder mit Hilfe von Serviettentechnik gestalten. Alternativ können auch Blumen mit Acrylfarbe aufgemalt werden.

Hier stelle ich euch mal vor, was man so alles selber machen kann. Beispiel: Das Legomann – Kostüm. Dieses hat ein Freund von mir in vielen Stunden Arbeit gebastelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denke ich mal:

Lego - Kostüm

Schöne Kostümidee: Das Legomann - Kostüm

Legomänner legen los!

LegoWer es kultig und witzig will und das Schwitzen nicht scheut, der sollte sich überlegen, sich als Lego-Männchen zu verkleiden. Nebenstehend haben wir zwei besonders gute Exemplare für euch rausgesucht. Demnächst findet man hier auch eine Anleitung, wie man das Legomännchen-Kostüm selber bastelt.

Die Stadt Köln wird der Vorreiter für eine neue Art des Umgangs mit Karneval. In den letzten Wochen bereits heiß diskutiert: Das Verbot von Glas und Glasflaschen an Karneval! Dabei wird es nicht bleiben: Die Stadt Köln präsentierte gestern zusammen mit der Polizei und dem Festkomitee ein Maßnahmenpaket, um im Karneval sicherer und besser feiern zu können.

Im Einzelnen sind geplant:

1. Die Zahl der Streetworker wird verdoppelt, neue Präventionsmaßnahmen sind vorgesehen, und die Alkoholwerbung soll eingeschränkt werden. Die Streetworker sollen vor allem Kinder und Jugendliche ansprechen und zu einem verantwortungsvollen Konsum von Bier bewegen!

2. „Mehr Spaß ohne Glas“ heißt die bereits oben kurz angesprochene Initiative. Das Verkaufen und Mitführen von Glas und Glasflaschen wird in Bereichen der Altstadt, der Ringe und des Zülpicher Viertels untersagt. Das wird kontrolliert – bei Verstößen drohen Ordnungsgelder. „Wir möchten den Jecken nicht den Spaß an der Freud´ nehmen, aber sie vor gefährlichen Verletzungen schützen“, erklärte dazu Stadtdirektor Guido Kahlen. Das Verbot sei aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre erforderlich geworden und solle Schnittverletzungen, Gewalttaten (wir erinnern uns an den Fall auf der Zylpicher Straße, wo einem Karnevalsjeck mit einer Flasche fast die Kehle aufgeschnitten wurde) sowie die immer wieder zu beklagendenReifenschäden an Einsatzfahrzeugen der Polizei soweit es geht reduzieren. Zudem soll damit Müll vermieden werden.

3. Um Getränke, insbesondere das beliebte Kölsch, verkaufen zu können, bekommen Kioske und Gastronomen beim Ordnungsamt ausnahmsweise eine Ausschankgenehmigung. „Sie können dann Fassbier in Kunststoffbechern verkaufen“ – und das schmeckt  bekanntlich ohnehin besser! Voraussetzung für eine Genehmigung ist eine Beteiligung an Toilettenwagen, oder dass für eine Toilette gesorgt wird. So wird auch das Problem des „Wildpinkelns“ angegangen! Eine tolle Idee!

4. Neben „Keine Kurzen für Kurze“, einer Aktion um Minderjährige vor den Gefahren des Alkohols schützen soll, wird das Bundesmodellprojekt „Hart am Limit“ eingeführt: Fachkräfte besuchen auffällig gewordene Jugendliche und arbeiten dort im Gespräch mit den Eltern die Ursachen für den Alkoholmissbrauch auf. Sinnvoll ist das auf jeden Fall!

Wonderwoman

Wonderwoman

Man hat sie in den letzten Jahren schon vereinzelt gesehen, aber erst in dieser Session liegen sie voll im Trend: Verkleidungen als Superhelden. Egal ob es Superman ist, Spiderman oder Hulk – besonders Kinder sind ganz jeck auf ein entsprechendes Kostüm. Kein Wunder: Kann man sich in einem solchen Kostüm doch fühlen als hätte man Superkräfte. So manchen kleinen Hulk hat man schon gesehen, der versuchte, parkende Autos in die Höhe zu stemmen – meist allerdings mit eher bescheidenem Erfolg.

Auch immer mehr Erwachsene greifen zum Superhelden-Kostüm und dies nicht nur an Karneval. So sah man erst vor kurzem Olga P. aus Ehrenfeld als Wonderwoman über die Kölner Schildergasse wandeln (Bild links). Staundende Blicke von Passanten waren ihr sicher!

Wer jetzt Spaß an entsprechenden Verkleidungen gefunden hat, der sollte mal in den ein oder anderen Kostümshop im Internet reinschauen. Dort findet man dieses Jahr eine große Auwahl entsprechender Kostüme! Wir wünschen eine schöne Session!

Halloween naht!

Für viele Karnevalisten ist es Teufelszeug, für andere ein zusätzlicher Spaß. Die Meinungen gehen auseinander und sich an dieser Diskussion zu beteiligen, macht aus unserer Sicht wenig Sinn. Jeder soll es letztlich handhaben wie er will oder wie der Kölner sagt: „Jeder Jeck ist anders“! Wer sich auch an Halloween ins Getümmel stürzen will, der braucht natürlich eine möglichst gruselige Verkleidung: Zombie oder Mörder finde ich persönlich etwas geschmacklos. Geschmackvoller und auch als Karnevals- oder Faschingskostüm verwendbar ist das Vampirkostüm, welches derzeit sehr angesagt ist, nicht zuletzt aufgrund des Erfolgs der Bücher und der Bücher zum Film der Serie Twilight. Wichtig ist dabei insbesondere das richtige Vampirgebiss: Bei diesem sollte man nicht sparen und darauf achten, dass man damit sprechen kann. Ansonsten bleibt nur eins: Schweigen oder Gebiss bei Unterhaltungen rausnehmen. Beides mindert den Spaß und das sollte nicht so sein, nur um ein paar Euro zu sparen!

Deutschlands Star-Regisseur Bully Herbig – bekannt durch die Bully-Parade und seine Kassenschlager „Der Schuh des Manitu“ und „Traumschiff Surprise“ – hat die Zeichentrickserie „Wickie und die starken Männer“ verfilmt und damit einen echten Volltreffer gelandet. Kein Wunder, dass im Karneval das Wickie-Kostüm total beliebt ist und dieses Jahr voll im Trend liegt. Auch das Lied „Hey, hey, Wickie!“ – der Titelsong aus der Kinder-Zeichentrickserie ist auch heute noch jedem im Ohr, der ihn gehört hat. Was kaum einer weiß: Der fetzige Song wurde 1973 von den Bläck Fööss für die Fernsehserie eingesungen. Die Band nannte sich damals allerdings noch „Stowaways“. Von den heutigen Fööss waren damals Erry Stoklosa, Peter Schütten, Hartmut Priess und Bömmel Lückerath dabei, auch Tommy Engel sang damals noch mit. Das zeigt: Die Bläck Fööss sind nicht nur die Kult, sie machen ihn auch! Hey Wickie Hey!

Wer immer dachte, das Sommerloch sei ein rein kalendarisch-politisches Phänomen, hat falsch gedacht. Das Sommerloch gibt’s wirklich, auch außerhalb des Sommers – wenn auch nicht gänzlich unpolitisch. Sommerloch ist nämlich eine Gemeinde in der Nähe von Rüdesheim. Es ist also auch ein hessisches Phänomen. Übrigens: deshalb spricht man dort auch nicht vom Karneval, sondern von der Fassenacht.

Und nun… zum Wetter.

Wickie

Wickie

Knapp 35 Jahre nachdem er zum ersten Mal im deutschen Fernsehen aufgetaucht ist, ist der kleine Wikinger Wickie mit seinen starken Männern erstmals auf der Kinoleinwand zu sehen – und diesmal nicht als Zeichentrick. Michael „Bully“ Herbig lässt den rothaarigen Schlaumeier gegen den schrecklichen Sven mit List bestehen. Mit dabei im Wikinger-Tross sind imposante Namen wie Christoph Maria Herbst, Jürgen Vogel und Herbig selbst als ein spanischer Reporter. Und da sowohl Jung als auch Alt etwas mit dem pfiffigen Jungen (Ja, es stimmt! Es ist ein Junge, auch wenn ca. 90% immer dachte, Wickie sei ein Mädchen!) verwundert es nicht, dass auch das Wickie Faschingskostüm oder ganz allgemein Wikingerkostüme in dieser Session ein echter Renner ist. So lassen sich ganze Familien einkleiden: Der Kleinste geht im Wickiekostüm und Vater und Mutter machen einen auf die starken Männer.

Kaum zu glauben dieses Teil: Der Akinator (www.akinator.com) errät alle möglichen Prominenten, an die man denkt. Ich habe es ausprobiert und fest an den Prinz Karneval gedacht. Und was passierte. Er stellte mir ca. 15 mehr oder weniger unverfängliche Fragen und wen erriet er? Den Prinz Karneval. Das ist absolut erstaunlich. Wer es selber ausprobieren will, klickt hier auf das Bild:

Akinator errät Prinz Karneval

Akinator errät Prinz Karneval

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